Einsatzstatus NÖ

Chronik unserer Wehr - 1966-1972


1966- Am 15. Mai wurde das neue Amtshaus eingeweiht in welchem auch die Feuerwehr ein neues zu Hause fand.
Kommandantstellvertreter Rudolf Zierl gab seine Funktion an Walter Kwapil weiter.

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1968- Bei der Jahrehauptversammlung im Jänner wurde das bisherige Kommando bestätigt und die Wehr nahm mit besonderer Genugtuung zur Kenntnis, das ihr Kommandant Johann Holzmann im Berichtsjahr zum Gruppenkommandant gewählt wurde.

Da die Muckendorf-Wipfinger Wehr vor allem auch auf dem Wasser ihre Einsatztätigkeiten  verrichtete nahmen immer wieder Männer auf den Wasserwehrwettkämpfen Teil.
So beteiligten sich Josef Rath und Walter Legat bei den Wettkämpfen und erreichten 
in der Gruppe Silber den 6. Rang.



Die vorhandene Feuerwehrpumpe war auf Grund ihres Alters betriebsunfähig geworden und soll anläßlich des 75-jährigen Bestandsjubiläums der Feuerwehr durch eine sogenannte Vorsatzpumpe ersetzt werden.

1970- feierte die Freiwillige Feuerwehr Muckendorf-Wipfing ihr 75-jähriges Bestehen mit einer Kranzniederlegung am 26. August, einen Festgottesdienst bei der renovierten Kapelle und einer Festsitzung im Gasthaus Weinlinger.Im zuge dieser Festsitzung wurde dem Bgm. Heinrich Piringer vom Bezirksfeuerwehrkommandanten Rienößl die Florianiplakette als höchste Auszeichnung des Landesfeuerwehrkommandos überreicht.

1971- Dies war das letzte Jahr in dem Muckendorf selbstständig über sein Schicksal entscheiden konnte, bevor es mit Wipfing, Wolfpassing und Zeiselmauer per Bescheid des Amtes der NÖ Landesregierung vom 14. Bezember 1971, zur Großgemeinde Zeiselmauer vereinigt wurde. Bezüglich der Feuerwehren in der neuen Gemeinde wurde vom Gemeinderat beschlossen die drei bestehenden Wehren zu belassen.

1972- Erich Schmatz erlangte als zweiter Feuerwehrmann das Leistungsabzeichen in Gold.

 

 

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