Einsatzstatus NÖ

Wasserdienstübung am 29.09.2017

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Wasserdienst übte Manöver!

 

 

 

 

Um 18:00 Uhr rückte unser Wasserdienst zu einer Übung auf der Donau aus. Unser Sachbearbeiter Hansi Meister hatte ein normales Szenario für die Übung gedacht und dieses wurde mit zunehmender Dunkelheit immer schwieriger. Die Aufnahme eines treibenden Objektes ist auf der Donau keine Seltenheit. Auch der Schwierigkeitsgrad hält sich bei diesem Manöver eher in Grenzen. Daher wurde das "Einfangmanöver" mit fortschreitender Uhrzeit immer interessanter getaltet. Hauptziel der Übung war das "Einfangmanöver" mit anschließender Verheftung des Objektes. Das bedeutet dass nach einem Einfangen auch die Verheftung bzw. die Leinentechnik an Bord stimmen muss. Hierfür wurde das treibende Objekt mit unserer Arbeitsplattform simuliert. Nach dem die Mannschaft bei der Arbeitsplattform angelegt hatte, musste die Verheftung ordnungsgemäß und schnell durchgeführt werden. Also musste neben der normalen Klampfenbelegung noch zusätzlich eine sogenannte "Spring" gebunden werden. Als "Spring" bezeichnet man eine Diagonalverheftung mittels Leinen die ein Objekt noch besser stabiliesiert als eine einfache Verheftung. Mit zunehmender Dunkelheit wurde dieses Unterfangen immer fordender für die Mannschaft. Zusätzlich wurde die Anfahrt und das Anlegemanöver für die Schiffsführer immens erschwert in dem die Arbeitsplattform in Drehung versetzt wurde.

 

Bericht und Bilder: BI Roman Kainz

 

 

 

 

 

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